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Ich brauche wen, der mich in den Arm nimmt und mir zuhört.
Die einzige, die mir im Moment wirklich zuhört, ist meine Mum, aber es ist eben meine Mum. Diese Tatsache disqualifiziert sie für den Job einer wirklich guten Freundin.
Das Alter macht mir nichts, aber es ist eben meine Mum. Ich würde ja gerne eine Analogie aufschreiben, um zu verdeutlichen, warum meine Mum sicher nicht meine beste Freundin sein kann, aber leider fällt mir nichts passendes ein.
Das Alter, ja. Dj. ist ja auch 35 und ich hab sie wirklich gern. Und S. ist auch schon... keine Ahnung... so alt wie meine Mum... oder irgendwie so. Gut, S. ist verrückt. Auf eine Art und Weise, die in einem Roman sicher für witzige Situationen gut wäre, wie sie immer mit K. anfängt und einfach alles auf ihn bezieht. In Echt ist es leider weniger komisch, weil man einfach zu nah dran ist.
D. ist im Moment auch total weit weg. Ich bin eifersüchtig auf ihre neue, tolle, beste Freundin, die ich nicht kenne aber sie trotzdem ätzend finde (was sicher auf die Eifersucht zurück zu führen ist). Ich weiß auch nicht, mir fällt dazu nichts ein, außer dass wir seit über einer Woche nicht mehr richtig geredet haben, wenn nicht deutlich länger. Ich weiß nicht, was ich mit dem Wochenende in Wien kaputt gemacht habe. Ich weiß es einfach nicht.
Natürlich wird sie im Oktober nicht hierher kommen, natürlich nicht. Aber das weiß ich schon länger.
Ich glaube, mein Geburtstagsgeschenk von Anfang Juli hat sie immernoch nicht. Scheint sie auch nicht zu kümmern. Das vergammelt da irgendwo bei ihren komischen Eltern und ich bereue es, ihr die Sachen geschickt zu haben (ich sollte es nicht bereuen, aber ich tu es).
Manchmal denke ich, meine Ruppigkeit und Gemeinheit kommt zu Tage, wenn ich verletzt wurde. Dass ich so reagiere, um zu überspielen, wie sehr es mich verletzt. Aber ich habe Angst, dass das nur eine Entschuldigung ist und ich in wirklich einfach so mies drauf bin. Ist eigentlich eh' die wahrscheinlichere Lösung.
Und Fm.? Ich weiß auch nicht so Recht. Ich scheine ihn etwas zu glorifizieren, da ich ihn ja noch nie anders als per Brief erlebt habe. Können 16 Seiten lange Briefe lügen? Ich glaube schon. Sonst würde er mich ja wohl nicht mögen. Dabei wollte ich gar nicht lügen und im eigentlichen Sinne habe ich das nicht. Ich habe nicht geschrieben, ich sei eine vollbusige Blondine mitte zwanzig mit Friseurinnenmeistertitel oder sowas. Nein, ich habe ihm geschrieben wie's is': Dick, hässlich, einsam. Das sind drei Schlagworte (bumm und das sitzt).
Aber irgendwo muss ich unbewusst (oder ich habe es verdrängt) gelogen haben, in irgendeinem Punkt. Dabei habe ich alles ehrlich gemeint, was ich geschrieben habe. Was war es, dass ihm gefällt, obwohl man an mir nichts mögen kann? D. wird's mir ja wohl auch nie sagen, was sie neuerdings so an mir abstößt. Fand sie mich so hässlich und hat sie mich nur geküsst weil sie so verdammt besoffen war? Wahrscheinlich, anders kann es eigentlich nicht sein. Wundert mich nur, dass sie es mir nicht sagt. Hält sie mich für zu labil? Möglich, möglich.
Keine Zeit weiterzuschreiben. H. ist wieder da. Ich weiß nicht, wie ich zu ihm stehe... (???)
18.8.09 19:51
 


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